Mittwoch (8. Juni) (PU+7) Eine Woche nach Pu = Halbzeit 😀

Zu meiner Eizelle… Morula…. nee Blastozyste
Die Blastozyste ist mittlerweile in der Gebaermutter angekommen und sucht sich einen schoenen weichen Platz zum Einnisten. Der Ort der Einnistung wird der Ursprung der Plazenta und der Nabelschnur gelegt.

Der Blastozyste ist es mittlerweile zu eng in ihrer Zellhaut, dass diese ‚aufspringt‚. So konnte auch schon ein Teil sind in der Gebaermutter einnisten und sich bemerkbar machen. Die Zellen veraendern sich nun immer mehr, sind aber noch gleich. Die aeusseren Zellen flachen ab, werden bald die Aussenhaut bilden, waehrend die Zellen im Inneren sich an einer Zelle nach aussen hin konzentrieren. Die Fluessigkeit im Inneren bewegt sich nun leicht von Aussen nach Innen durch die Anordnung der Zellen, um den Austausch von Fluessigkeit zu gewaehrleisten. Das Volumen der Blastozyste steigt immer weiter, bis sie aus der Eihuelle austritt. Diese wird dann einfach zersetzt.

Die inneren Zellen in der Blastozyste werden zum Embryoblast (innere Zellmasse) und diese bleibt als als embryonaler Pol erhalten. Die aeusseren Zellen bilden den Tropoblast, also die schuetzende Huelle aus dem bald die Plazenta und Eihaeute entstehen.

Das Ganze bezeichnet man als Blastogenese oder Blastulation bezeichnet.

Die Einnistung dauert die naechsten (max 10) Tage. Einige spueren das als Ziehen und starke Bauchschmerzen, andere merken gar nichts. Bei einigen blutet die Stelle der Einnistung, es wird ja die Gebaermutter verletzt, bei anderen auch nicht.

<< schluepfende Blastozyste

http://www.embryology.ch/allemand/evorimplantation/furchung03.html

Advertisements